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| Witze-Archiv.de: Insgesamt 141 Witze aus Kirche & Glauben |
Die Pille für katholische Frauen:
2 Tonnen schwer und man kann sie vor die Schlafzimmertür rollen...
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Ein evangelischer Pfarrer kommt in den Himmel. Zur besseren Fortbewegung und für
seine treuen Dienste im Namen des Herrn übergibt
ihm Petrus einen VW Käfer. Hocherfreut fährt er los, den Himmel zu erkunden.
Plötzlich sieht er seinen alten katholischen Kollegen -- in
einem Benz!!! Sofort fährt er zurück zu Petrus und fragt, was das soll. Darauf
Petrus: "Das mußt Du schon verstehen, er hatte es nicht
leicht, der Zölibat und so..." "OK, OK... ich seh's ja ein..." Unser Freund
begibt sich also wieder auf Erkundungsfahrt. Auf einmal
begegnet ihm ein Rabbiner -- im Rolls Royce!!! Sofort fährt er wieder zurück,
will sich lauthals beschweren, ein Rabbi hat schließlich
keinen Zölibat und auch sonst kein allzu hartes Priesterleben. Darauf Petrus
warnend: "Psssst!!! Blutsverwandter vom Chef!!!"
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Treffen sich zwei katholische Priester:
"Wir werden das wohl nicht mehr erleben, daß wir mal heiraten können..."
"Nein," sagt der andere, "aber unsere Kinder..."
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Henry Ford in einer Privat-Audienz beim Papst:
"Heiliger Vater, könnten Sie das PATER NOSTER nicht so ändern, daß da irgendwo
das Wörtchen FORD vorkommt?"
Der Papst ist entrüstet: "Wo denken Sie hin?!"
"Oh, Heiliger Vater, nur ganz unauffällig... Sie können sich denken, ich bin da
nicht knauserig..."
"Nein, das ist ein Ding der Unmöglichkeit!"
"Ich biete Ihnen 10 Millionen Dollar!"
Der Papst wird traurig: "Sie betrüben mich, mein Sohn."
"Dann," sagt Ford, "sagen Sie mir wenigstens, was Fiat für das FIAT VOLUNTAS TUA
bezahlt hat."
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Kommt ein Unterhändler von Coca-Cola in den Vatikan und bietet 100.000$, wenn das
"Vater unser" geändert wird, daß es heißt: "Unser
täglich Coke gib uns heute". Der Sekretär lehnt kategorisch ab. Auch bei 200.000
und 500.000 $ hat der Vertreter keinen Erfolg. Er
telephoniert mit seiner Firma und bietet schließlich 10 Millionen. Der Sekretär
zögert, greift dann zum Haustelephon und ruft den Papst
an: "Chef, wie lange läuft der Vertrag mit der Bäckerinnung noch?"
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Im Himmel wird der diesjährige Betriebsausflug geplant. Man weiß aber nicht so
recht, wohin man fahren soll.
Erste Idee: Betlehem. Maria ist aber dagegen. Mit Betlehem hat sie schlechte
Erfahrungen gemacht: Kein Hotelzimmer und so. Nein,
kommt nicht in Frage.
Nächster Vorschlag: Jerusalem. Das lehnt Jesus aber ab. Ganz schlechte
Erfahrungen mit Jerusalem!!
Nächster Vorschlag: Rom. Die allgemeine Zustimmung hält sich in Grenzen, nur der
Heilige Geist ist begeistert: "Oh toll, Rom! Da war
ich noch nie!!!!"
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Maria und Josef unterhalten sich über ihren Sohn:
Josef: Er ist jetzt schon 30 und hatte immer noch keine Frau ...
Maria: Ja, ich glaube wir müssen ihm ein wenig auf die Sprünge helfen.
Josef: Ich glaub ich habs, ich gebe ihm ein wenig Geld und schicke ihn zu Maria
Magdalene (die vom horizontalen Gewerbe) ...
gesagt getan - und da Josef auch ein wenig neugierig ist, begleitet er Jesus bis
zu dem besagten Haus und wartet draußen - und es sind
keine fünf Minuten vergangen als plötzlich Maria Magdalene hysterisch schreiend
und völlig verstört aus dem Haus gerannt kommt. Auf
seine Fragen erhält Josef keine Antworten, er betritt also das Haus und findet
dort Jesus auf dem Bett sitzend vor:
Josef: Mein Gott, was ist geschehen?
Jesus: Nichts, sie hat mir ihre Wunde gezeigt und ich habe sie geheilt.
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Ein Priester und eine Nonne spielen Tischtennis. Der Priester ist etwas aus der
Übung, und schon bald erwischt er den Ball nicht und
schimpft:"Scheiße, daneben!"-Die Nonne ermahnt den Popen, weil der liebe Gott
das Schimpfen ja so gar nicht mag. Nach einer Weile
jedoch entfährt es dem Popen nach einem mißlungenen Schmetterball wiederum
"Scheiße, daneben!"- Nun wird die Nonne aber sehr
streng und verbittet sich diese gottlose Schimpferei. Der Priester nimmt sich
auch zusammen, jedoch nach einem weiteren Fehlschlag
entfährt es ihm wieder:"Scheiße, daneben!" - Daraufhin erhebt sich ein
gewaltiges Gewitter, es stürmt und donnert, und schließlich wird
die Nonne von einem Blitz getroffen.- Stimme von oben: "Scheiße, daneben!"
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Ein Geistlicher fragte während eines Sturmes den Steuermann: "Glaubst du, daß das
Schiff in Gefahr ist?"
Der Steuermann nickte bedenklich: "Hochwürden, wenn der Sturm nicht nachläßt,
sind wir alle in einigen Stunden im Paradies."
Der Kaplan schlug entsetzt ein Kreuz: "Gott bewahre uns davor!..."
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Ein überzeugter Atheist, der gerade gestorben ist, findet sich selbst auf einmal in
einem dunklen Gang wieder. Er entdeckt ein Schild:
"Zur Hölle". Er hat keine andere Wahl als den Gang zur Hölle zu folgen. Er
trifft nach geraumer Zeit an eine Türe, die nicht verschlossen
ist. Der Atheist betritt die Hölle und traute seinen Augen nicht. Heller
Sonnenschein, angenehme Temperaturen, Palmen, Meeresstrand,
alle 100 Meter eine Strandbar, fröhliche Menschen tummeln sich, kurzum
paradiesische Verhältnisse. Der gerade verstorbene Atheist
geht am Strand entlang, bis er plötzlich eine Gestalt mit einem Pferdefuß und
einem Schwanz in einem Strandkorb sitzen sieht. Er geht
auf die Gestalt zu und fragte diese, ob er denn der Teufel sei. Dieser bejaht
dies und begrüßt den Neuankömmling in der Hölle äußerst
herzlich. Er schickt den Atheisten nach dem Geplauder an eine der Strandbars, um
sich dort einen Drink zu besorgen. Der Atheist holte
sich einen Drink und schlendert am Strand entlang um die Hölle weiter zu
erkunden. Zwischen Dünen entdeckt er ein großes, tiefes Loch.
Neugierig blickte er in die Tiefe und erschrickt sich fürchterlich. Er sieht am
tiefen Grund von diesem Loch wimmernde, unbekleidete
Menschen. Es lodert ein heißes Feuer und wilde Bestien schlagen auf die Körper
der Menschen ein. Sogleich rennt der Atheist verwirrt
zum Teufel und fragte aufgelöst, was denn das für ein Loch sei? Der Teufel
versteht die Frage nicht und so fragte der Atheist nochmals
nach dem tiefen Loch mit dem Feuer, den Bestien und den Menschen dort hinten bei
den Dünen. Ach, meint der Teufel, "Das is tür die
Christen, die wollen das so..
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