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| Witze-Archiv.de: Insgesamt 59 Witze aus Trinker |
Die Silvesterfeier ist auf dem Höhepunkt, als der Gastgeber beginnt, sich bei seinen Gästen zu verabschieden. "Was soll denn das,", fragt einer der Gäste, "willst du uns vergraulen?"
"Das nicht, aber jetzt kann ich euch noch auseinanderhalten!"
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Im Magen ruht friedlich ein Kartoffelsalat, da kommt von oben ein Schnaps herein.
Fragt der Kartoffelsalat: "Wer bist denn du?"
"Ich bin ein doppelter Schnaps, mich hat der Meier spendiert!"
Kurz darauf kommt noch ein Schnaps, wieder fragt der Kartoffelsalat: "Und wer bist du?"
"Ich bin ein doppelter Schnaps, mich hat der Meier spendiert!"
Ein weiterer Schnaps kommt, wieder fragt der Kartoffelsalat: "Und wer bist du?"
Und wieder sagt der angekommene Schnaps: "Ich bin ein doppelter Schnaps, mich hat der Meier spendiert!"
Und nach ein paar weiteren Schnäpsen sagt der Kartoffelsalat plötzlich: "Ihr habt mich neugierig gemacht - den Meier schau ich mir jetzt an!"
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Warum trinkt der Russe Wodka, der Schotte Whiskey, der Deutsche Bier und der Italiener Wein?
Damit man die Völker an ihrer Fahne erkennen kann!
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"Das Ergebnis ist eindeutig", sagte der Arzt nach der Untersuchung zu dem Herrn in den Fünfzigern, "Ihrem Gesundheitszustand zu folge müssen Sie eines aufgeben: die Frauen oder den Wein. Was fällt ihnen leichter aufzugeben?"
"Ich möchte doch lieber von Fall zu Fall entscheiden - dem Jahrgang nach."
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Ein Ire liegt im Sterbebett und sein bester Freund leistet ihm Gesellschaft.
Der Kranke spricht: "Erinnerst Du Dich an die Kiste edelsten Whiskey, die ich damals 1924 beim Pokern gewonnen habe?"
Der andere erinnert sich und wird rührselig: "Und ob, was waren das für herrliche Momente, als wir das Zeug zusammen getrunken haben!" "Nun ja", spricht der Kranke, "eine letzte Flasche habe ich mir immer aufbewahrt", und zieht sie mit letzten Kräften unter dem Bett hervor. Die Augen des anderen beginnen zu leuchteten.
Der Todgeweihte gibt ihm die Flasche und sagt abermals: "Versprich mir im Namen der Treue und der Freundschaft, mir einen letzten Gefallen zu erweisen." Der Freund erklärt sich einverstanden. Also formuliert er den Wunsch: "Wenn es soweit ist und sie mich in dem Sarg in die Erde hinablassen und eine Schaufel nach der anderen auf mich kippen, dann nimm die Flasche, zieh den Korken raus und gieße die göttliche Flüssigkeit über meine letzte Ruhestätte."
Darauf beginnt der andere zu trinken und sagt dazu: "Es macht Dir doch nichts aus, wenn sie vorher durch meine Nieren geht, oder?"
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Der Wirt, mit allen Wassern gewaschen, geht auf die Wette ein. Daraufhin öffnet der Fremde seine Jackentasche, holt ein 30 cm kleines Männlein hervor und stellt es auf den Tresen. Das Männlein sah aus wie der berühmte Autor Simmel und ging den Tresen entlang, schüttelt jedem Gast die Hand und sagt: "Guten Tag, mein Name ist Simmel. Ich bin Literat". Der Wirt - ganz aus dem Häuschen - fragte ihn, woher er das Männlein hat.
Daraufhin der Fremde: "Geh die Strasse rauf bis zur Ecke. Reibe dort an der Laterne und es erscheint dir eine gute Fee." Der Wirt rannte sofort los und befolgte die Anweisungen des Fremden. Daraufhin erschien ihm die gute Fee und gewährte ihm einen Wunsch. Der Wirt überlegte nicht lange und sagte: "Ich wünsche mir 5 Millionen in kleinen Scheinen."
Die Fee klopfte mit ihrem Zauberstab und Puff..., der Wirt hatte 5 Melonen in der Hand und um ihn herum lauter kleine Schweine.
Stinksauer ging er in die Kneipe zurück und beschwerte sich bei dem Fremden: "Deine Fee ist wohl schwerhörig, ich wollte 5 Millionen in kleinen Scheinen und bekommen hab ich 5 Melonen und lauter kleine Schweine."
Darauf der Fremde: "Klar ist die schwerhörig, oder dachtest Du allen Ernstes, ich wünsche mir einen 30 cm grossen Simmel?"
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Kommt ein Fremder in die Kneipe und schlägt dem Wirt eine Wette vor: "Ich wette mit Dir um ein Bier, dass ich etwas in meiner Tasche habe, dass du noch nie zuvor gesehen hast."
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"Aber hören Sie, mein Herr, ich bin doch keine Prostituierte" wehrt sich die empörte Serviererin gegen den aufdringlichen Gast, der ihr ständig im Vorbeigehen unter den Rock greift.
"Ja, hör mal," entgegnet dieser schnippisch, "denkst du, ich würde dafür bezahlen."
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Ein Kellner bewirbt sich in einer Gaststätte und legt seine Zeugnisse vor. Aus denen geht hervor, dass er seine früheren Stellungen wegen Trunksucht, Kleptomanie und abartiger Umtriebe verloren hatte. "Das eine will ich Ihnen sagen," meint der Wirt. "Hier wird nicht geklaut und auch nicht gesoffen. So, und nun gib Küsschen und dann marsch an die Arbeit!"
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Er kommt im Morgengrauen nach Hause. Sie empfängt ihn mit der üblichen Moralpredigt: "Hans-Dieter, du bist ja schon wieder betrunken! Wie oft soll..."
"Sei still, ist es nicht Strafe genug, dass ich dich doppelt sehe..."
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